Im Rahmen der Komplettsanierung eines Büro- und Geschäftshauses in Hannover hatte die Minimierung der Kosten für die
Gebäudeklimatisierung hohe Priorität. Vorgabe war eine sommerliche Kühlung des Gebäudes ausschließlich über die
Konditionierung des Mindestaußenluftanteils, d.h. des Frischluftanteils, der den Räumen zur Einhaltung der geforderten
Raumluftqualität zugeführt werden muss.
Durch eine dynamische Gebäudesimulation sollte geklärt werden, inwieweit sich die in dem Gebäude anfallenden Kühllasten
durch die Konditionierung des Mindestaußenluftanteils abführen lassen, bzw. wie häufig die sommerliche Auslegungstemperatur
dabei überschritten wird.
Planungsgruppe VA, Hannover
Juni 2005 - August 2005
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